Donnerstag, 26. April 2018

GV Griesser

Die Storen-Fabrik Griesser lud die Aktionäre gestern zur GV nach Aadorf TG ein. 66 Personen folgten der Einladung und pilgerten in den Thurgau.

VR-Präsident Ulrich Graf leitete die Versammlung und beendete sie nach 50 Minuten. Anschliessend gab es einen Rundgang durch das Gelände, auf welchem neue Produkte sowie spezielle Lastwagen präsentiert wurden. Einige Mitarbeiter zeigten auch ihre neuen Uniformen, mit welchen sie bei Kunden die Storen montieren.

Wie üblich an der GV eines KMU-Unternehmens werden die Aktionäre auch verköstigt, um für den teilweise langen Anfahrtsweg etwas zu entschädigen.









Mittwoch, 25. April 2018

Flugstatistik 25. April

Eigentlich wäre jetzt Wanderwetter, aber in meinem Kalender sind dieser Tage noch einige andere Termine eingetragen, welche ich nicht verpassen möchte, zum Beispiel heute und morgen eine GV. Mehr darüber dann später. Deshalb werfe ich nochmals einen Blick in die Flugstatistik.


Auf vier Einträge bringt es der 25. April:


1982: Damals war ich geschäftlich in den USA unterwegs. Ein von mir für die Swissair entwickeltes Informatik-System wurde an die amerikanische Republic Airlines verkauft. Meine Aufgabe war, das System zu installieren und an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen sowie die Benutzer zu schulen. Das war natürlich sehr spannend, denn ich erhielt Einblick in die amerikanische Arbeitskultur, welche sich damals noch viel mehr von derjenigen in der Schweiz unterschied als heute.

Ich flog von Chicago O'Hare nach Minneapolis-St. Paul und zwar mit der DC-9 N965N von Republic Airlines.

Die Republic Airlines gibt es schon lange nicht mehr, sie wurde vor vielen Jahren von Northwest Airlines übernommen, diese wiederum im Jahr 2008 von Delta Airlines.


1989: In diesem Jahr machte ich einen für Aktionäre der Balair organisierten Tagesausflug in die albanische Hauptstadt Tirana. Albanien war damals noch weitgehend isoliert und die Albaner konnten ihr Land nicht verlassen, abgesehen vielleicht von ein paar Diplomaten. Deshalb war dieser Flug sehr speziell.

Der Flug wurde mit der Balair MD-81 HB-INB durchgeführt, Hin- und Rückflug natürlich mit dem selben Flugzeug.


1990: Ein paar Tage auf Zypern waren angesagt, der Flug von Zürich nach Larnaca war mit der Swissair MD-81 HB-INB. Man beachte: das gleiche Flugzeug wie beim Balair-Ausflug nach Tirana. Zwischen Swissair und Balair wurden Flugzeuge manchmal hin- und hergeschoben.









Dienstag, 24. April 2018

Flugstatistik 24. April

Nur auf einen Eintrag in meiner Flugstatistik brachte es der 24. April:


1988: Heute vor 30 Jahren machten wir auf unserer Südamerika-Reise einen Helikopter-Flug über die Iguazú-Fälle an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien.








Montag, 23. April 2018

Wanderung Aesch-Basel

Datum: 22. April 2018
Dauer: 4h40
Länge: 19.6 km
Wetter: sonnig
Route: Aesch-Ruine Frohberg-Ettingen-Moosholz-Gretli-Bruderholz-St. Margarethen-Basel

Neue Gemeinden: keine
Charakteristik: einfache Wanderwege



Gestern entschieden wir uns für eine Verbindungswanderung für Marlise, denn sie hatte auf der Karte noch eine Lücke zwischen Aesch und Basel. Da kam Thomas Widmer's Wandervorschlag, welcher kürzlich in der Schweizer Familie erschien, gerade recht. Ich selbst war zwar dort schon unterwegs, aber auf einer etwas anderen Route. Aber neue Gemeinden gibt's dort schon lange nicht mehr.



Aesch


Überreste des Dolmengrabes bei Aesch



der Wasserturm auf dem Bruderholz


on the road to Roche Tower


Vom Bahnhof Aesch aus durchqueren wir das Dorf und folgen ein kurzes Stück dem Chlusbach, bevor wir nach rechts abzweigen und über den Chlusberg zum Dolmengrab und zur Ruine Frohberg wandern. Von der Ruine sind nur noch einige Steine der Grundmauer zu sehen.

Weiter geht es hinunter nach Ettingen, welches wir am östlichen Rand durchqueren, bevor es über offene Felder zum Wald zwischen Therwil und Reinach geht. Wir waren gestern um jedes noch so kleine Waldstück froh, denn an der prallen Sonne war es uns einfach zu warm.

Schon bald erreichen wir das Bruderholz, wo wir nochmals baumlos der Sonne ausgesetzt sind. Weiter vorbei am Wasserturm und der Kirche St. Margarethen zum Bahnhof Basel.

Ganz alleine waren wir gestern nicht, an einem Sonntag mit sommerlichen Temperaturen und nahe von Basel war so ziemlich alles unterwegs, ausser Wanderer auch Jogger, Hündeler, Reiter, Biker, Kinderwagen usw.




Samstag, 21. April 2018

Design-Änderung

Keine Panik! Mein Blog kommt jetzt in einem neuen Design daher, am Inhalt und an der Funktionalität sollte sich aber dadurch nichts ändern.

Für jeden Blog kann der Blogger aus einer Vielzahl von Designs auswählen und ich dachte, es wäre mal an der Zeit, einen anderen Design einzustellen. Mal sehen, wie sich das bewährt, falls es irgendwelche Probleme damit gibt kann ich ja die Einstellung ändern oder wieder rückgängig machen.

5'000'000'000

Fünf Milliarden oder sogar noch etwas mehr Flaschen produzierte die Vetropack-Gruppe letztes Jahr. Wobei man eigentlich besser von Glasbehältern sprechen sollte, denn die Firma produziert nicht nur Flaschen aller Art, sondern eben auch Behälter für Lebensmittel wie zum Beispiel Konfitüre, Honig oder Essiggurken.

Gestern fand in Bülach die GV der Vetropack statt, neben mir waren 110 weitere Aktionäre präsent. In Bülach wurde früher in der Glashütte ja auch Glas produziert, heute ist aber dort nur noch die Verwaltung. Die einzige Glasfabrik in der Schweiz ist in St-Prex am Genfersee, wo die nächste GV stattfinden wird. Zur Vetropack-Gruppe gehören aber einige Fabriken in Ost- und Südeuropa.

Die GV der Vetropack ist immer sehr angenehm, weil aufgrund der wenigen Teilnehmer nie Gedränge aufkommt und man von Anfang an an einem gedeckten Tisch Platz nimmt, wo dann auch das Essen serviert wird. Jeder Teilnehmer erhält zudem ein Bhaltis in Flaschenform auf den Heimweg.


die Aktionäre werden am Bahnhof Bülach abgeholt








Freitag, 20. April 2018

Kanton Jura

Geschafft, unser jüngster Kanton mit seinen 57 Gemeinden ist seit Mittwoch in meinem Projekt abgehakt:






In Erinnerung bleiben viele schöne Wanderungen und aufgestellte, freundliche Leute überall.

Ich resp. wir werden aber wiederkommen, denn es gibt noch ein paar wandernetzwerktechnische Lücken zu schliessen. Keine Gemeinden mehr, aber Verbindungen zwischen den gewanderten Strecken sind gefragt. Die Tracks in der Ajoie zum Beispiel sind noch nicht mit dem Rest der Schweiz verbunden. Heute und morgen werden wir das nicht machen, aber auf der Pendenzenliste ist es.